Wir Menschen sind ständig in Beziehung.
Mit Freund:innen, Partner:innen, Familie, Kolleg:innen, Nachbar:innen, Fremden auf der Straße – und nicht zuletzt mit uns selbst.
Manche Beziehungen begleiten uns über viele Jahre. Andere entstehen überraschend und verschwinden wieder. Manche fühlen sich leicht an, andere bringen uns an unsere Grenzen. Und oft verstehen wir erst im Rückblick, warum uns bestimmte Menschen so berührt, beschäftigt oder geprägt haben.
In diesem Erforschungsraum richten wir unsere Aufmerksamkeit auf das, was zwischen Menschen entsteht.
Wir wollen gemeinsam neugierig werden auf unsere Art, in Beziehung zu sein.
Wen suchen wir uns eigentlich aus? Was zieht uns an? Was hält uns miteinander verbunden? Welche Erwartungen, Hoffnungen, Ängste oder Sehnsüchte bringen wir in unsere Beziehungen mit? Und welche Rolle spielen wir selbst dabei?
Besonders beschäftigen wir uns mit Freundschaften und romantischen Beziehungen – nicht als feste Konzepte, sondern als lebendige Erfahrungsräume, die sich immer wieder verändern und neu gestalten.
Dabei geht es nicht darum, herauszufinden, wann eine Beziehung gelungen ist oder wie die „richtige“ Form von Beziehung aussieht.
Vielmehr möchten wir neugierig werden auf Beziehung selbst und auf die Art und Weise, wie wir darin auftauchen.
Was verändert sich, wenn wir unsere Beziehungen nicht nur bewerten, sondern als Erfahrungsraum begreifen? Als Ort, an dem wir uns selbst, andere Menschen und das Leben immer wieder neu kennenlernen können?
Der Fokus liegt auf praktischer Erfahrung und ein bisschen theoretischem Input. Wir arbeiten mit erfahrungsorientierten Übungen, Reflexion, Austausch und kleinen Experimenten – mal ruhig und achtsam, mal lebendig und überraschend, in Einzel-, Partner- und Gruppensettings.
Wir verstehen diese Räume als Einladung zum gemeinsamen Entdecken.
Mit Neugier auf sich selbst, auf andere Menschen und auf die vielen Arten, miteinander in Beziehung zu sein.
Die Räume sind traumasensitiv gestaltet. Dabei entscheidet jede Person selbst, was sich gerade stimmig anfühlt. Alle Übungen sind freiwillig und können den eigenen Bedürfnissen und Grenzen entsprechend angepasst werden.
Deine Buchung beinhaltet außerdem eine 60-minütige Einzelsession mit Stina – entweder vorbereitend oder zur Integration des Erlebten nach dem Workshop.
Für Menschen, die neugierig sind auf sich selbst in Beziehung.
Alle Geschlechter und Altersstufen sind willkommen. Vorerfahrung ist nicht notwendig.
Zeit und Ort:
27.-29.11.26
Fr: 17:00–19:00 Uhr, Sa: 10:00–17:00 Uhr, So: 10 - 15 Uh
In Köln, Mülheim (ohne Übernachtung)
Der Kurs wird gehalten von Stina.
Ein 3h-Workshop von ehrlichleben, der im Raum für Resonanz in Köln stattfindet
Termin: 2.9.2026 von 18 bis 21 Uhr
Beschreibung
In einer kleinen Runde erforschen wir gemeinsam, warum es so schwer fallen kann, einfach „nur“ im Moment zu sein. Durch kleine, spielerische Experimente und theoretischen, traumasensitiven Input werden wir eine Brücke bauen zu den Fragen: Wie soll das überhaupt genau gehen, mich selbst zu fühlen? Wie kann ich etwas wirklich genießen? Und was für Schutzmechanismen habe ich auch aus gutem Grund? Wichtig: Wir arbeiten mit unseren Schutzmechanismen und nicht gegen sie. Unser Ziel ist es nicht, uns fortan grenzenlos unerschrocken in jedem Raum und in jeder Beziehung hingeben zu können — sondern mit mehr Souveränität und Selbstliebe darüber entscheiden zu können, was für uns angemessen und wohltuend ist.
Zielgruppe
Eingeladen sind alle „verkopften“, neugierigen Menschen, die gerne mehr über sich selbst erfahren würden aber noch wenig Zugang zu Körperarbeit haben. Menschen aller sexuellen Orientierungen und Geschlechtsidentitäten sind willkommen. Wir arbeiten bekleidet und anfängerfreundlich.
Inhalt
Wir, Stina und Sophia von ehrlichleben, zeigen dir Übungen, mit denen du deine Gefühle besser wahrnehmen kannst – auch in Körperbereichen, die vielleicht mit Scham oder Ambivalenz verbunden sind. Wir nutzen spielerische Methoden die du sowohl mit Partnerperson, als auch alleine durchführen kannst, um dich besser wahrnehmen zu können. Zugleich gibt es theoretischen Input über traumasensitive Körperarbeit, damit du souveräner darüber entscheiden kannst, wann du ins Fühlen gehen möchtest — und wann die Zuflucht in den Kopf auch genau richtig für dich ist.
Falls du nach diesem Abend Lust auf mehr bekommen hast, finden an den darauffolgenden Tagen auch unser Vulva-Tag, der Penis-Abend statt. Dort kannst du mit den Fähigkeiten, die du gerade gelernt hast, entspannt und spielerisch in Kontakt mit deinem Intimbereich kommen.
Organisatorisches
Die Gruppe ist auf max. 12 Teilnehmende begrenzt.
Was du mitbringen solltest
Bequeme Kleidung, die Bewegungsfreiheit bietet und in der du dich wohlfühlst
Ein Notizheft, falls du dir Notizen machen möchtest
Eine verschließbare Wasserflasche
Ort
Raum fur Resonanz
Ritterstraße 27
50668 Köln
Der Kurs wird gehalten von Stina
Ein 6h-Workshop von ehrlichleben, der im Raum fur Resonanz in Köln stattfindet.
Termin: 3.10.26 von 14 Uhr bis 20 Uhr
Du hast Lust, in einem kleinen, empowernden Sisterhood-Circle mehr darüber zu erfahren, wie du die Beziehung zu deiner Vulva herstellen, neu gestalten und stärken kannst? Wenn du noch nicht so viel Erfahrung mit Körperarbeit hast, aber dennoch neugierig darauf bist, deinen Intimbereich in einem geschützten Rahmen und bekleidet zu erforschen, dann ist dieser Tages-Workshop vielleicht genau das Richtige für dich.
Die Vulva ist ein Teil unseres Körpers, der mit Scham und Lust, mit sinnlichen und mit schmerzhaften Erfahrungen verbunden sein kann. Doch häufig nehmen wir uns keine Zeit für eine liebevolle und absichtslose Annäherung, sondern erwarten entweder, dass sie sofort „funktioniert“, oder ignorieren sie im Alltag. Dabei erleben wir sie meist nur in sexueller Erregung oder während der Menstruation – ohne Raum und Zeit,um unsere Vulva wirklich zu spüren oder bestimmte Erfahrungen nachwirken zu lassen.
Genau dafür möchten wir einen achtsamen Rahmen schaffen: An diesem Tag geht es nicht um Performance, nicht darum, zu gefallen oder zu funktionieren. Wir wollen entspiritualisiert, traumasensitiv, mutig und entspannt mit euch einen intergenerationellen Tag gestalten, an dem wir uns trauen, neue Erfahrungen zu machen und gemeinsam zu wachsen. Wenn du magst, sei dabei!
Zielgruppe
Wir arbeiten bekleidet, traumasensitiv und anfängerfreundlich. Gerne intergenerationell.
Jeder Mensch mit Vulva ist herzlich eingeladen.
Inhalt
Ich zeige dir Übungen mit denen du die Beziehung zu deiner Vulva herstellen und stärken kannst. Ich nutze dabei somatische Arbeit aber auch Gespräche, theoretischen Input und spielerische Elemente, in denen wir mit Collagen, Fotos und Post-Its arbeiten, um unseren Kopf mit ins Experimentieren einzubeziehen.
Falls du dich auf diesen Erforschungsraum noch besser vorbereiten möchtest, kannst du zwei Tage vorher an unserem Workshop “Fühlen: Intro in die Körperarbeit” teilnehmen. Dort kannst du lernen, wie du selbstsouverän und entspannt ins Körperfühlen statt ins Kopfdenken kommen kannst.
Organisatorisches
Die Gruppe ist auf max. 8 Teilnehmende begrenzt.
Was du mitbringen solltest
Bequeme Kleidung, die Bewegungsfreiheit bietet und in der du dich wohlfühlst
Ein Notizheft, falls du dir Notizen machen möchtest
Eine verschließbare Wasserflasche
Ort
Raum fur Resonanz
Ritterstraße 27
50668 Köln
https://www.raum-fuer-resonanz.de
Der Kurs wird gehalten von Stina
Fr: 17:00–19:00 Uhr, Sa: 10:00–17:00 Uhr, So: 10 - 15 Uhr
Ein Wochenende zum Fühlen in Köln, Mülheim
Unser liebster Abendkurs in ausführlicher Version"!! Im September werde ich wieder „Fühlen: Intro über die Körperarbeit“ in einer verlängerten und vertieften Version in Köln, Mülheim, anbieten. Von Freitag bis Sonntag tauchen wir achtsam ins Fühlen ein und erforschen, was wir erspüren, ertasten, erhorchen und in uns wahrnehmen können. Die Übungen, in die ich mit euch eintauchen will, sind sehr einfach, aber häufig nicht leicht. Wenn wir wirklich ins Fühlen kommen wollen, stoßen wir dabei immer wieder auf Widerstände und Ängste — kein Wunder. Wie hätten wir in einer Gesellschaft ein verlässliches Bauchgefühl entwickeln sollen, die uns eher beibringt, dass ein Bauch am besten gar nicht existiert und möglichst flach sein sollte?
Manchmal wollen wir lieber im Kopf bleiben, um die Situation weiter zu kontrolllieren, oder wir haben so Angst vor dem was da in uns sein könnte, dass wir vermeintlich negative Gefühle lieber analysieren anstatt sie wirklich zu fühlen. Manchmal steht unser Nervensystem auch so chronisch unter Stress, dass wir ersteinmal Erdung und ein Gefühl von Sicherheit und Orientierung brauchen, um wirklich im Fühlen anzukommen.
Warum wollen wir es trotzdem wagen?
Wir finden die Fähigkeit zu FÜHLEN essenziell wichtig um uns in Kontakt mit der Welt zu erleben, um uns zu nähren und in Verbindung zu kommen mit anderen Menschen. Wenn wir uns selbst gut fühlen und in den Gefühlen nicht nur aushalten, sondern sicher und geborgen halten können, entwickeln wir ein Selbst-Vertrauen, das uns sicherer durchs Leben tragen kann.
Gemeinsam möchten wir Referenzgefühle entwickeln für die Zustände, die oft nicht mehr im Bereich der Sprache liegen und unbewusst ablaufen — zum Beispiel Grenzgänge im Scham-Trauer-Bereich oder im Wut-Freude-Erleben.
Diesen Fragen (und Antworten) werden wir im September gemeinsam nachgehen.
Die Räume sind traumasensitiv gestaltet und laden dazu ein, den eigenen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen und Formen von Kontakt in einem sicheren und selbstbestimmten Rahmen zu begegnen.
Deine Buchung enthält außerdem vor oder nach jedem Workshop eine 60-Min Einzelsitzung bei Stina.
Der Kurs ist für alle Geschlechter und Altersstufen offen.
Wir freuen uns auf dich und euch!
Von 18 bis 21 Uhr vor Ort im Raum für Resonanz, Köln
Bist du neugierig darauf, eine tiefere Verbindung zu deinem Körper herzustellen und mehr über deinen Intimbereich zu erfahren? Hast du das Gefühl, dass der Bereich der Sexualität und des Körpers in deinem Leben oft unterdrückt oder vielleicht von der gesellschaftlichen Norm distanziert ist? Wenn du dich nach einem sicheren Raum sehnst, um dich selbst besser kennenzulernen, dann ist dieser Workshop genau richtig für dich.
Der Penis ist ein Teil unseres Körpers, der mit einer Vielzahl von Gefühlen, Erwartungen und manchmal auch Scham behaftet ist. Doch häufig schenken wir ihm nur wenig Aufmerksamkeit, außer in Momenten der sexuellen Erregung. Dabei gibt es so viel mehr zu entdecken: Die Verbindung zu deinem Intimbereich kann zu mehr Selbstakzeptanz und einem tieferen Gefühl der Ganzheit führen. Oft jedoch nehmen wir uns nicht die Zeit, uns auf eine achtsame und respektvolle Weise mit ihm zu verbinden.
An diesem Abend geht es nicht um Leistungsdruck oder das Erfüllen von Normen. Es geht darum, deinen Körper, deinen Penis, ohne Bewertung oder Funktionalität zu erleben. In einem geschützten und respektvollen Raum wollen wir gemeinsam erforschen, wie wir unseren Körper besser wahrnehmen und uns selbst als sexuelles und sinnliches Wesen feiern können. Durch Übungen, theoretischen Input und auch Raum für Austausch möchten wir dir helfen, eine tiefere Beziehung zu deinem Körper aufzubauen.
Zielgruppe
Dieser Workshop ist offen für Personen mit Penis aller Altersgruppen und sexuellen Orientierungen. Wir arbeiten achtsam, traumasensitiv und anfängerfreundlich – du bist willkommen, egal, ob du schon Erfahrung mit Körperarbeit hast oder neugierig bist, dich auf etwas Neues einzulassen.
Inhalt
Ich begleite dich durch einfache, spielerische Übungen, um die Beziehung zu deinem Körper und speziell zu deinem Penis zu stärken. Wir nutzen somatische Arbeit, Gespräche und theoretischen Input, um das Erforschen dieses Bereichs in einem entspannten, offenen Rahmen zu fördern. Wenn du dich weiter auf diesen Raum vorbereiten möchtest, empfehlen wir dir, am vorherigen Abend unser Angebot „Fühlen für Männer“ zu besuchen.
Organisatorisches
Der Workshop ist auf max. 10 Teilnehmer:innen begrenzt, um einen geschützten und respektvollen Raum zu bieten. Wir arbeiten durchgängig bekleidet und ausschließlich im Selbstkontakt, es gibt keine Partnerübungen. Dafür aber genügend Zeit für Fragen und Austausch.
Ort:
Raum fur Resonanz
Ritterstraße 27
50668 Köln
https://www.raum-fuer-resonanz.de
Der Raum wird gehalten von Stina
Donnerstag 17 Uhr bis Sonntag 13 Uhr
Ein Wochenende im Seminarhaus Ananda in Brandenburg
Haus Ananda in Brandenburg - Home
In diesem intensiven Erforschungsraum wenden wir uns einem der grundlegendsten menschlichen Themen zu: unserem Verhältnis zu Hunger und Sättigung – körperlich, emotional und geistig. Welche Muster prägen unseren Umgang mit Bedürftigkeit und Fülle? Wo hungern wir nach Anerkennung, Liebe oder Ruhe, und wie können wir ein Gleichgewicht finden? Mit einer Kombination aus Körperarbeit, Gruppenprozessen und individueller Reflexion erforschen wir Wege, uns in diesen essenziellen Fragen neu auszurichten.
Wir haben Raum für 16 Teilnehmerinnen und freuen uns über Frauen aus allen Generationen, die Lust haben, dieses Thema mit uns gemeinsam zu erforschen.
Stattfinden wird dieser Erforschungsraum im Seminar-und Retreathaus Ananda in Brandenburg. Mehr darüber erfährst du hier: https://www.haus-ananda-brandenburg.de
Auf Wunsch ist eine begleitende Einzelsitzung mit bei Stina Teil des Erforschungsraumes.
Die Teilnahme kostet 450 EURO
Dazu kommen die Kosten für das Seminarhaus, die gesondert und kurz davor abgerechnet werden:
vegetarische Vollverpflegung: 130 EURO
Nutzung des Seminarhauses: 135 EURO
Übernachtungskosten:
Einzelzimmer €58,- / Nacht
Doppelzimmer €46,- / Nacht
Bettwäsche Set (kann mitgebracht oder geliehen werden) 9,- €
Handtücher Set (kann mitgebracht oder geliehen werden) 5,- €
Falls du Fragen hast, melde dich gerne jederzeit bei uns.
Wir freuen uns auf dich und euch!
Sophia & Stina
Donnerstag 17 Uhr bis Sonntag 13 Uhr
Ein Wochenende im Seminarhaus Ananda in Brandenburg
Haus Ananda in Brandenburg - Home
Schwesternschaft – das klingt nach Verbindung, nach Nähe, nach echtem Miteinander. Aber was bedeutet es wirklich, tiefe weibliche Verbundenheit zu leben? Ohne Ritual-Kakao, ohne künstliche Inszenierung, sondern roh, echt und alltagstauglich?
Wir wollen herausfinden, was Schwesternschaft für uns bedeutet – jenseits von rosaroten Vorstellungen und spirituellen Klischees. Wie können wir uns gegenseitig stärken, statt in Konkurrenz zu gehen? Wie halten wir Raum füreinander, ohne uns selbst zu verlieren? Was brauchen wir, um wirklich verbunden zu sein – mit uns selbst und mit anderen Frauen?
Drei Tage voller Gespräche, Reflexion und Begegnung. Komm, wenn du Lust hast, das Thema Schwesternschaft zu erforschen.
Stattfinden wird dieser Erforschungsraum im Seminar-und Retreathaus Ananda in Brandenburg. Mehr darüber erfährst du hier: https://www.haus-ananda-brandenburg.de
Auf Wunsch ist eine begleitende Einzelsitzung mit Stina Teil des Erforschungsraumes.
Die Teilnahme kostet 450 EURO
Dazu kommt:
vegetarische Vollverpflegung: 130 EURO
Nutzung des Seminarhauses: 135 EURO
Übernachtungskosten:
Einzelzimmer €58,- / Nacht
Doppelzimmer €46,- / Nacht
Bettwäsche Set (kann mitgebracht oder geliehen werden) 9,- €
Handtücher Set (kann mitgebracht oder geliehen werden) 5,- €
Falls du Fragen hast, melde dich gerne jederzeit bei uns.
Wir freuen uns auf dich und euch!
Sophia & Stina
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