Fühlen Extended 18.-20.9.26 in Köln, Mülheim

383,00 €

Fr: 17:00–19:00 Uhr, Sa: 10:00–17:00 Uhr, So: 10 - 15 Uhr

Ein intensives Wochenende in Köln, Mülheim

Unser liebster Abendkurs in ausführlicher Version"!! Im September werde ich wieder „Fühlen: Intro über die Körperarbeit“ in einer verlängerten und vertieften Version in Köln, Mülheim, anbieten. Von Freitag bis Sonntag tauchen wir achtsam ins Fühlen ein und erforschen, was wir erspüren, ertasten, erhorchen und in uns wahrnehmen können. Die Übungen, in die ich mit euch eintauchen will, sind sehr einfach, aber häufig nicht leicht. Wenn wir wirklich ins Fühlen kommen wollen, stoßen wir dabei immer wieder auf Widerstände und Ängste — kein Wunder. Wie hätten wir in einer Gesellschaft ein verlässliches Bauchgefühl entwickeln sollen, die uns eher beibringt, dass ein Bauch am besten gar nicht existiert und möglichst flach sein sollte?

Manchmal wollen wir lieber im Kopf bleiben, um die Situation weiter zu kontrolllieren, oder wir haben so Angst vor dem was da in uns sein könnte, dass wir vermeintlich negative Gefühle lieber analysieren anstatt sie wirklich zu fühlen. Manchmal steht unser Nervensystem auch so chronisch unter Stress, dass wir ersteinmal Erdung und ein Gefühl von Sicherheit und Orientierung brauchen, um wirklich im Fühlen anzukommen.

Warum wollen wir es trotzdem wagen?

Wir finden die Fähigkeit zu FÜHLEN essenziell wichtig um uns in Kontakt mit der Welt zu erleben, um uns zu nähren und in Verbindung zu kommen mit anderen Menschen. Wenn wir uns selbst gut fühlen und in den Gefühlen nicht nur aushalten, sondern sicher und geborgen halten können, entwickeln wir ein Selbst-Vertrauen, das uns sicherer durchs Leben tragen kann.

Gemeinsam möchten wir Referenzgefühle entwickeln für die Zustände, die oft nicht mehr im Bereich der Sprache liegen und unbewusst ablaufen — zum Beispiel Grenzgänge im Scham-Trauer-Bereich oder im Wut-Freude-Erleben.

Diesen Fragen (und Antworten) werden wir im September gemeinsam nachgehen.

Die Räume sind traumasensitiv gestaltet und laden dazu ein, den eigenen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen und Formen von Kontakt in einem sicheren und selbstbestimmten Rahmen zu begegnen.

Deine Buchung enthält außerdem vor oder nach jedem Workshop eine 60-Min Einzelsitzung bei Stina.

Der Kurs ist für alle Geschlechter und Altersstufen offen.

Wir freuen uns auf dich und euch!

Fr: 17:00–19:00 Uhr, Sa: 10:00–17:00 Uhr, So: 10 - 15 Uhr

Ein intensives Wochenende in Köln, Mülheim

Unser liebster Abendkurs in ausführlicher Version"!! Im September werde ich wieder „Fühlen: Intro über die Körperarbeit“ in einer verlängerten und vertieften Version in Köln, Mülheim, anbieten. Von Freitag bis Sonntag tauchen wir achtsam ins Fühlen ein und erforschen, was wir erspüren, ertasten, erhorchen und in uns wahrnehmen können. Die Übungen, in die ich mit euch eintauchen will, sind sehr einfach, aber häufig nicht leicht. Wenn wir wirklich ins Fühlen kommen wollen, stoßen wir dabei immer wieder auf Widerstände und Ängste — kein Wunder. Wie hätten wir in einer Gesellschaft ein verlässliches Bauchgefühl entwickeln sollen, die uns eher beibringt, dass ein Bauch am besten gar nicht existiert und möglichst flach sein sollte?

Manchmal wollen wir lieber im Kopf bleiben, um die Situation weiter zu kontrolllieren, oder wir haben so Angst vor dem was da in uns sein könnte, dass wir vermeintlich negative Gefühle lieber analysieren anstatt sie wirklich zu fühlen. Manchmal steht unser Nervensystem auch so chronisch unter Stress, dass wir ersteinmal Erdung und ein Gefühl von Sicherheit und Orientierung brauchen, um wirklich im Fühlen anzukommen.

Warum wollen wir es trotzdem wagen?

Wir finden die Fähigkeit zu FÜHLEN essenziell wichtig um uns in Kontakt mit der Welt zu erleben, um uns zu nähren und in Verbindung zu kommen mit anderen Menschen. Wenn wir uns selbst gut fühlen und in den Gefühlen nicht nur aushalten, sondern sicher und geborgen halten können, entwickeln wir ein Selbst-Vertrauen, das uns sicherer durchs Leben tragen kann.

Gemeinsam möchten wir Referenzgefühle entwickeln für die Zustände, die oft nicht mehr im Bereich der Sprache liegen und unbewusst ablaufen — zum Beispiel Grenzgänge im Scham-Trauer-Bereich oder im Wut-Freude-Erleben.

Diesen Fragen (und Antworten) werden wir im September gemeinsam nachgehen.

Die Räume sind traumasensitiv gestaltet und laden dazu ein, den eigenen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen und Formen von Kontakt in einem sicheren und selbstbestimmten Rahmen zu begegnen.

Deine Buchung enthält außerdem vor oder nach jedem Workshop eine 60-Min Einzelsitzung bei Stina.

Der Kurs ist für alle Geschlechter und Altersstufen offen.

Wir freuen uns auf dich und euch!