Es ist gar nicht so leicht Nein zu sagen und Nein zu hören. Wir haben damit in unserer Kindheit oft keine guten Erfahrungen gemacht. Aber ohne ein Nein können wir in keiner Beziehung leben. Wir regeln damit unseren „Korridor der Akzeptanz“, eine Bedingung für intensive Begegnungen. Trotzdem fällt uns schwer, unsere Grenzen entspannt zu setzten und die Grenzen der anderen entspannt wahrzunehmen.
Wie schön wäre das eigentlich, wenn wir uns alle nicht nur sicher wären, zu dem nötigen Zeitpunkt nein sagen zu können, sondern auch noch, dass unser Gegenüber das auch tut? Gibt es Wege, das Nein als aufregenden Moment in der Lust zu verstehen und damit spielerisch umzugehen?
Wir gehen auf eine aufregende Entdeckungsreise, die Freude am Nein eines anderen zu suchen. Das Entdecken einer Wahrheit im Moment öffnet neue Möglichkeiten der Begegnung. Wie das gehen könnten, möchten wir gemeinsam an diesem Wochenende erforschen.
Dabei arbeiten wir mit erfahrungsorientierten Übungen, Körperwahrnehmung, Reflexion und kleinen Experimenten – mal ruhig und achtsam, mal lebendig und überraschend, in Einzel-, Partner- und Gruppensettings.
Die Räume sind traumasensitiv gestaltet und laden dazu ein, den eigenen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen und Formen von Kontakt in einem sicheren und selbstbestimmten Rahmen zu begegnen.
Dabei entscheidet jede Person selbst, wie viel Nähe, Kontakt oder Nacktheit sich gerade stimmig anfühlt. Niemand muss etwas mitmachen oder begründen.
Alle Übungen sind freiwillig und können den eigenen Bedürfnissen und Grenzen entsprechend angepasst werden.
Deine Buchung enthält vor oder nach jedem Workshop eine 60-Min Einzelsession bei Stina oder Hassan.
Zeit und Ort: 16.-17.1.2027 jeweils 11 bis 17 Uhr in Köln, Mülheim
Dieser Erforschungsraum wird von Hassan (link) und Stina angeboten
Bei Fragen könnt Ihr uns jederzeit schreiben: kontakt@ehrlichleben.de
Es ist gar nicht so leicht Nein zu sagen und Nein zu hören. Wir haben damit in unserer Kindheit oft keine guten Erfahrungen gemacht. Aber ohne ein Nein können wir in keiner Beziehung leben. Wir regeln damit unseren „Korridor der Akzeptanz“, eine Bedingung für intensive Begegnungen. Trotzdem fällt uns schwer, unsere Grenzen entspannt zu setzten und die Grenzen der anderen entspannt wahrzunehmen.
Wie schön wäre das eigentlich, wenn wir uns alle nicht nur sicher wären, zu dem nötigen Zeitpunkt nein sagen zu können, sondern auch noch, dass unser Gegenüber das auch tut? Gibt es Wege, das Nein als aufregenden Moment in der Lust zu verstehen und damit spielerisch umzugehen?
Wir gehen auf eine aufregende Entdeckungsreise, die Freude am Nein eines anderen zu suchen. Das Entdecken einer Wahrheit im Moment öffnet neue Möglichkeiten der Begegnung. Wie das gehen könnten, möchten wir gemeinsam an diesem Wochenende erforschen.
Dabei arbeiten wir mit erfahrungsorientierten Übungen, Körperwahrnehmung, Reflexion und kleinen Experimenten – mal ruhig und achtsam, mal lebendig und überraschend, in Einzel-, Partner- und Gruppensettings.
Die Räume sind traumasensitiv gestaltet und laden dazu ein, den eigenen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen und Formen von Kontakt in einem sicheren und selbstbestimmten Rahmen zu begegnen.
Dabei entscheidet jede Person selbst, wie viel Nähe, Kontakt oder Nacktheit sich gerade stimmig anfühlt. Niemand muss etwas mitmachen oder begründen.
Alle Übungen sind freiwillig und können den eigenen Bedürfnissen und Grenzen entsprechend angepasst werden.
Deine Buchung enthält vor oder nach jedem Workshop eine 60-Min Einzelsession bei Stina oder Hassan.
Zeit und Ort: 16.-17.1.2027 jeweils 11 bis 17 Uhr in Köln, Mülheim
Dieser Erforschungsraum wird von Hassan (link) und Stina angeboten
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