Es ist gar nicht so leicht Nein zu sagen und Nein zu hören. Wir haben damit in unserer Kindheit keine guten Erfahrungen gemacht. Aber ohne ein Nein können wir in keiner Beziehung leben. Wir regeln damit unseren „Korridor der Akzeptanz“, eine Bedingung für intensive Begegnungen. Trotzdem fällt uns schwer, unsere Grenzen entspannt zu setzten und die Grenzen der anderen entspannt wahrzunehmen. Gibt es Wege, das Nein als aufregenden Moment in der Lust zu verstehen und damit spielerisch umzugehen?
Wie schön wäre das eigentlich, wenn wir uns alle nicht nur absolut sicher wären, zu dem nötigen Zeitpunkt nein sagen zu können, sondern auch noch, dass unser Gegenüber das auch tut. Und wenn das Nein eines Anderen in uns nur die Freude darüber auslösen würde, dass wir jetzt wissen, woran wir sind. So ist es aber oft nicht, viel öfter als das, treffen wir Entscheidungen nur um beides zu vermeiden.
Und was es damit auf sich hat. Das möchten wir mit Euch an diesem Wochenende gerne erforschen.
Methoden
Wir arbeiten mit Konsensmodellen und viel Langsamkeit im Kontakt.
Ampelübung
Nein-Übung (versuchen zu überzeugen)
Enttäuschen und Enttäuscht werden
Im Raum herumlaufen und „Komm her“ - „geh weg“ regulieren
Bindfaden Übung (Defne)
Das Nein als kreativer Ort
Es ist gar nicht so leicht Nein zu sagen und Nein zu hören. Wir haben damit in unserer Kindheit keine guten Erfahrungen gemacht. Aber ohne ein Nein können wir in keiner Beziehung leben. Wir regeln damit unseren „Korridor der Akzeptanz“, eine Bedingung für intensive Begegnungen. Trotzdem fällt uns schwer, unsere Grenzen entspannt zu setzten und die Grenzen der anderen entspannt wahrzunehmen. Gibt es Wege, das Nein als aufregenden Moment in der Lust zu verstehen und damit spielerisch umzugehen?
Wie schön wäre das eigentlich, wenn wir uns alle nicht nur absolut sicher wären, zu dem nötigen Zeitpunkt nein sagen zu können, sondern auch noch, dass unser Gegenüber das auch tut. Und wenn das Nein eines Anderen in uns nur die Freude darüber auslösen würde, dass wir jetzt wissen, woran wir sind. So ist es aber oft nicht, viel öfter als das, treffen wir Entscheidungen nur um beides zu vermeiden.
Und was es damit auf sich hat. Das möchten wir mit Euch an diesem Wochenende gerne erforschen.
Methoden
Wir arbeiten mit Konsensmodellen und viel Langsamkeit im Kontakt.
Ampelübung
Nein-Übung (versuchen zu überzeugen)
Enttäuschen und Enttäuscht werden
Im Raum herumlaufen und „Komm her“ - „geh weg“ regulieren
Bindfaden Übung (Defne)
Das Nein als kreativer Ort