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Nacktsein 5. - 6.12.26
Nacktsein
Uns begleitet mehr oder weniger intensiv eine Scham, wenn wir unsere Hüllen fallen lassen. Manchmal ist es die Scham, unsere Kleidung abzulegen und uns mit unseren Körperbildern auseinanderzusetzen. Manchmal sind es Emotionen, die wir gerne verhüllen. Oder Wünsche, die wir ungern sagen. Warum begleitet uns die Scham? Gibt es Wege, die Scham zu umarmen und mich damit zu zeigen? Kann ich meine Selbstwertung im Raum lassen und mich oder andere dennoch gut sehen?
Wieso fällt es uns oft schwer, unsere Bedürfnisse, Geschichten und Gefühle anderen Menschen zu zeigen? Neben der Angst vor Ablehnung schwingt auch immer die Angst mit, dass wir nicht akzeptiert werden, wie wir sind, und die Sorge, ausgeschlossen zu werden. Welche Wege gibt es, unsere Gefühle zu zeigen, obwohl wir uns schämen oder unsicher sind?
In Sportumkleiden, am Strand oder bei Festivals und Workshops scheint es immer Menschen zu geben, die sich ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, die Kleider vom Leibe reißen und solche, die sich gar nicht trauen. Das achtsame Entkleiden alleine oder mit anderen ist eher selten. Wir wollen erforschen, ob das wirklich so ist. Und wie es eigentlich bei uns selbst aussieht. Wie groß unsere Hürde ist, mit anderen nackt zu sein und was dahintersteckt.
Dabei arbeiten wir mit erfahrungsorientierten Übungen, Körperwahrnehmung, Reflexion und kleinen Experimenten – mal ruhig und achtsam, mal lebendig und überraschend, in Einzel-, Partner- und Gruppensettings.
Die Räume sind traumasensitiv gestaltet und laden dazu ein, den eigenen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen und Formen von Kontakt in einem sicheren und selbstbestimmten Rahmen zu begegnen.
Alle Übungen sind freiwillig und können den eigenen Bedürfnissen und Grenzen entsprechend angepasst werden.Dabei arbeiten wir mit erfahrungsorientierten Übungen, Körperwahrnehmung, Reflexion und kleinen Experimenten – mal ruhig und achtsam, mal lebendig und überraschend, in Einzel-, Partner- und Gruppensettings.
Die Räume sind traumasensitiv gestaltet und laden dazu ein, den eigenen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen und Formen von Kontakt in einem sicheren und selbstbestimmten Rahmen zu begegnen.
Dabei entscheidet jede Person selbst, wie viel Nähe, Kontakt oder Nacktheit sich gerade stimmig anfühlt. Niemand muss etwas mitmachen oder begründen.
Alle Übungen sind freiwillig und können den eigenen Bedürfnissen und Grenzen entsprechend angepasst werden.
Deine Buchung enthält vor oder nach jedem Workshop eine 60-Min Einzelsession bei Stina oder Hassan.
Zeit und Ort: 5.- 6.12.2026 jeweils 11 bis 17 Uhr in Köln, Mülheim
Dieser Erforschungsraum wird von Hassan (link) und Stina angeboten
Bei Fragen könnt Ihr uns jederzeit schreiben: kontakt@ehrlichleben.de
Nacktsein
Uns begleitet mehr oder weniger intensiv eine Scham, wenn wir unsere Hüllen fallen lassen. Manchmal ist es die Scham, unsere Kleidung abzulegen und uns mit unseren Körperbildern auseinanderzusetzen. Manchmal sind es Emotionen, die wir gerne verhüllen. Oder Wünsche, die wir ungern sagen. Warum begleitet uns die Scham? Gibt es Wege, die Scham zu umarmen und mich damit zu zeigen? Kann ich meine Selbstwertung im Raum lassen und mich oder andere dennoch gut sehen?
Wieso fällt es uns oft schwer, unsere Bedürfnisse, Geschichten und Gefühle anderen Menschen zu zeigen? Neben der Angst vor Ablehnung schwingt auch immer die Angst mit, dass wir nicht akzeptiert werden, wie wir sind, und die Sorge, ausgeschlossen zu werden. Welche Wege gibt es, unsere Gefühle zu zeigen, obwohl wir uns schämen oder unsicher sind?
In Sportumkleiden, am Strand oder bei Festivals und Workshops scheint es immer Menschen zu geben, die sich ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, die Kleider vom Leibe reißen und solche, die sich gar nicht trauen. Das achtsame Entkleiden alleine oder mit anderen ist eher selten. Wir wollen erforschen, ob das wirklich so ist. Und wie es eigentlich bei uns selbst aussieht. Wie groß unsere Hürde ist, mit anderen nackt zu sein und was dahintersteckt.
Dabei arbeiten wir mit erfahrungsorientierten Übungen, Körperwahrnehmung, Reflexion und kleinen Experimenten – mal ruhig und achtsam, mal lebendig und überraschend, in Einzel-, Partner- und Gruppensettings.
Die Räume sind traumasensitiv gestaltet und laden dazu ein, den eigenen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen und Formen von Kontakt in einem sicheren und selbstbestimmten Rahmen zu begegnen.
Alle Übungen sind freiwillig und können den eigenen Bedürfnissen und Grenzen entsprechend angepasst werden.Dabei arbeiten wir mit erfahrungsorientierten Übungen, Körperwahrnehmung, Reflexion und kleinen Experimenten – mal ruhig und achtsam, mal lebendig und überraschend, in Einzel-, Partner- und Gruppensettings.
Die Räume sind traumasensitiv gestaltet und laden dazu ein, den eigenen Grenzen, Bedürfnissen, Wünschen und Formen von Kontakt in einem sicheren und selbstbestimmten Rahmen zu begegnen.
Dabei entscheidet jede Person selbst, wie viel Nähe, Kontakt oder Nacktheit sich gerade stimmig anfühlt. Niemand muss etwas mitmachen oder begründen.
Alle Übungen sind freiwillig und können den eigenen Bedürfnissen und Grenzen entsprechend angepasst werden.
Deine Buchung enthält vor oder nach jedem Workshop eine 60-Min Einzelsession bei Stina oder Hassan.
Zeit und Ort: 5.- 6.12.2026 jeweils 11 bis 17 Uhr in Köln, Mülheim
Dieser Erforschungsraum wird von Hassan (link) und Stina angeboten
Bei Fragen könnt Ihr uns jederzeit schreiben: kontakt@ehrlichleben.de